Woinemer

Ein Weinheimer von Tag eins an

Ich bin zwar in einem benachbarten Krankenhaus zur Welt gekommen, aber mein Leben begann ab dem ersten Tag genau hier: in Weinheim. Ich bin in der Konrad-Adenauer-Straße groß geworden und habe hier jede Phase meines Lebens verbracht. Weinheim ist nicht nur ein Punkt auf der Landkarte, sondern der Ort meiner Kindheit, meiner Ausbildung und meiner Zukunft.

Ob auf dem Fußballplatz der TSG Lützelsachsen oder während meiner Schulzeit an der Albert-Schweitzer- und der Dietrich-Bonhoeffer-Schule – hier habe ich gelernt, was Zusammenhalt bedeutet. Auch beruflich bin ich meiner Heimat treu geblieben: Meine Ausbildung zum Anlagenmechaniker habe ich direkt hier in Weinheim absolviert.

Heute lebe ich mit meiner Frau und meiner Tochter in Rippenweier. Wenn ich an die unvergesslichen Nächte am Waidsee, die Treffen im Schlosspark, unsere legendäre Kerwe oder die Weststadtfeste denke, weiß ich: Wir leben in einer absoluten Hammer-Stadt. Und genau deshalb trete ich an.

Ich verfolge dabei ein klares Ziel: die Mission 2030. Ich möchte die verbleibenden Jahre der 2020er konsequent nutzen, um den wirtschaftlichen und strukturellen Grundstein zu legen. Nur mit einem soliden Fundament können wir in den 2030er Jahren die tiefgreifenden Verbesserungen umsetzen, die unsere Stadt verdient – bei der Bildung, beim Wohnen und in der Lebensqualität.

Weinheim darf kein politisches Sprungbrett für Karriere-Politiker sein. Ich will nicht weg, ich will hierbleiben und anpacken. Ich bin keinem Parteiapparat verpflichtet, sondern nur dieser Stadt und ihren Menschen. Mein Ziel ist es, das Besondere an Weinheim zu bewahren und gleichzeitig die Weichen für die Zukunft zu stellen. Damit unsere Kinder die gleichen tollen Erinnerungen sammeln können wie ich.

Kurz gesagt: Schluss mit der Politik des Machterhalts. Ich trete an für unsere Heimat. Denn Woinem bleibt Woinem.